{"id":1720,"date":"2021-10-17T11:22:54","date_gmt":"2021-10-17T09:22:54","guid":{"rendered":"http:\/\/lusitanistenverband.de\/?page_id=1720"},"modified":"2021-10-17T11:22:54","modified_gmt":"2021-10-17T09:22:54","slug":"preistragerin-2021","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/lusitanistenverband.de\/pt\/foerderpreis\/preistragerin-2021\/","title":{"rendered":"Vencedora 2021"},"content":{"rendered":"<h1 class=\"csc-firstHeader\">Georg-Rudolf-Lind-F\u00f6rderpreis 2021<\/h1>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-1723\" src=\"http:\/\/lusitanistenverband.de\/wp-content\/uploads\/sites\/9\/DSC06491-1024x682.jpg\" alt=\"\" width=\"413\" height=\"282\" \/> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-1724\" src=\"http:\/\/lusitanistenverband.de\/wp-content\/uploads\/sites\/9\/DSC06493-1024x682.jpg\" alt=\"\" width=\"413\" height=\"281\" \/><\/p>\n<p><strong>Portr\u00e4t von Jasmin Wrobel (Preistr\u00e4gerin)<\/strong><\/p>\n<div>\n<p>Jasmin Wrobel studierte Romanische Philologie und Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft an der Ruhr-Universit\u00e4t Bochum.\u00a0Zwischen 2013 und 2019 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin im Bereich der Literaturen und Kulturen Lateinamerikas am Lateinamerika-Institut der Freien Universit\u00e4t Berlin, wo sie 2019 mit einer Studie zu dem polyphonen Hauptwerk <em>Gal\u00e1xias<\/em>\u00a0des brasilianischen konkreten Dichters Haroldo de Campos promovierte. Die Studie erschien 2020 unter dem Titel <a href=\"https:\/\/www.degruyter.com\/document\/doi\/10.1515\/9783110639445\/html\"><i>Topografien des 20. Jahrhunderts. Die memoriale Poetik des\u00a0Stolperns in Haroldo de Campos&#8217;\u00a0<\/i>Gal\u00e1xias <\/a>im De Gruyter Verlag.\u00a0Seit 2019 ist sie Research-Track Postdoc und akademische Koordinatorin am Exzellenzcluster EXC 2020 &#8220;Temporal Communities: Doing Literature in a Global Perspective&#8221; an der Freien Universit\u00e4t Berlin, wo sie an einem neuen Projekt mit dem Titel\u00a0<i>Body \/ Images &#8211; Foreign \/ Gazes: (Feminine) Territoriality and CorpoGraphy in Latin American\u00a0Graphic Narratives\u00a0<\/i>forscht.<\/p>\n<\/div>\n<div>Ihre Forschungsschwerpunkte sind neben der konkreten Poesie Comics und graphische Narrative in Lateinamerika und Spanien, feministische Bewegungen, Barock und Neobarock sowie literarisch-kulturelle Beziehungen zwischen Brasilien und Hispanoamerika.\u00a0Weite Informationen finden Sie auf der Homepage von Frau Wrobel:<\/div>\n<div><a title=\"https:\/\/www.temporal-communities.de\/people\/wrobel\/index.html\" href=\"https:\/\/www.temporal-communities.de\/people\/wrobel\/index.html\">https:\/\/www.temporal-communities.de\/people\/wrobel\/index.html<\/a><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong><br \/>\nPortr\u00e4t von\u00a0Janek Scholz (Lobende Erw\u00e4hnung)<\/strong><\/p>\n<p><b>Janek Scholz<\/b> (ORCID: <span id=\"orcid-id\" class=\"orcid-id-https\"><a class=\"moz-txt-link-freetext\" href=\"https:\/\/orcid.org\/0000-0002-9288-4610\">https:\/\/orcid.org\/0000-0002-9288-4610<\/a><\/span>) ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Portugiesisch-Brasilianischen Institut der Universit\u00e4t zu K\u00f6ln. Er studierte in Jena Romanistik, Auslandsgermanistik und anglistische Sprachwissenschaft, verbrachte ein Jahr als Erasmus-Student an der Universit\u00e0 degli Studi di Napoli, L\u2019Orientale und war im Anschluss an sein Studium an der Universidade Federal do Cear\u00e1 in Fortaleza als Sprachassistent f\u00fcr den DAAD t\u00e4tig. Von Januar 2018 bis Dezember 2020 absolvierte er ein Doktoratsstudium an der Universit\u00e4t Wien bei Prof. Dr. Kathrin Sartingen und wurde im Dezember 2020 mit einer Arbeit zur Figur der Kartenlegerin in der brasilianischen Literatur promoviert. Sein aktuelles Forschungsprojekt besch\u00e4ftigt sich mit Transgeschlechtlichkeit in der romanischsprachigen Gegenwartsliteratur, weitere Interessen liegen im Bereich des brasilianischen und luso-afrikanischen Comics, der narrativen Hegemonie und der luso-italienischen Beziehungen. Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage von Herrn Scholz:\u00a0<a href=\"https:\/\/pbi.phil-fak.uni-koeln.de\/en\/personen\/wissenschaftliche-mitarbeiterinnen\/janek-scholz\">https:\/\/pbi.phil-fak.uni-koeln.de\/en\/personen\/wissenschaftliche-mitarbeiterinnen\/janek-scholz\u00a0<\/a><\/p>\n<h2><strong><br \/>\nVerleihung des Georg-Rudolf-Lind-Preises 2021<\/strong><\/h2>\n<h3><strong>L A U D A T I O der Pr\u00e4sidentin des DLV<\/strong><\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Anl\u00e4sslich der Verleihung des Georg-Rudolf-Lind-F\u00f6rderpreises f\u00fcr Lusitanistik 2021 am 15. September 2021 an der Universit\u00e4t Leipzig an Jasmin Wrobel<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Sehr geehrte Damen und Herren,<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Liebe Lusitanistinnen und Lusitanisten,<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Sua Excel\u00eancia, Embaixador Francisco Ribeiro de Menezes<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Lieber Janek Scholz,<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Liebe Jasmin Wrobel,<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u201epode n\u00e3o parecer mas cada palavra pratica \/ uma acupunctura com agulhas de prata especialmente afiladas e que penetram um preciso ponto nesse tecido conjuntivo quando se l\u00ea\u201d (<em>Gal\u00e1xias<\/em>, 1984)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Mit diesem Zitat aus dem Werk <em>Gal\u00e1xias<\/em> des brasilianischen Dichter Haroldo de Campos beginnt die Dissertation Jasmin Wrobels. Mit W\u00f6rtern, die gleich Akupunkturnadeln unser Denken stimulieren und heilen schrieb sich Haroldo de Campos (1929-2003) durch die gro\u00dfen Katastrophen des 20. Jahrhunderts.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Das Langgedicht <em>Gal\u00e1xias<\/em>, bestehend aus 50 sogenannten Fragmenten, verfasst zwischen 1963 und 1976, wurde 1984 ver\u00f6ffentlicht. Es l\u00e4sst die Bewegung der brasilianischen konkreten Poesie, zu deren Mitbegr\u00fcnder Haroldo de Campos geh\u00f6rte, hinter sich zur\u00fcck und n\u00e4hert sich \u2013 hermetisch, neobarock \u2013 lebensweltlichen Kontexten an, die an den Stellen besonders transparent werden, die Jasmin Wrobel mit kreativem, analytischem Geschick als \u201eStolpersteine\u201c konzeptualisiert hat.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ihre Dissertation mit dem Titel <em>Topografien des 20. Jahrhunderts: Die memoriale Poetik des Stolperns in Haroldo de Campos Galaxias<\/em>, legte Jasmin Wrobel am Lateinamerika-Institut der Freien Universit\u00e4t Berlin vor. Betreut wurde sie dort von Prof. Dr. Susanne Klengel. Als Zweitgutachterin fungierte Prof. Dr. Monika Schmitz-Emans an der Ruhr-Universit\u00e4t Bochum. Jasmin Wrobel schloss Ihre Promotion 2019 mit der Note <em>summa cum laude<\/em> ab. 2020 erschien die Dissertation im Buchformat beim renommierten De Gruyter Verlag.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der Vorstand des Deutschen Lusitanistentverbands hat einstimmig entschieden, Jasmin Wrobel f\u00fcr ihre Doktorarbeit mit dem Georg Rudolf Lind-F\u00f6rderpreis f\u00fcr Lusitanistik auszuzeichnen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Liebe Jasmin, ich darf dir hiermit im Namen des Vorstands des Deutschen Lusitanistenverbands sowie der Botschaft von Portugal in Berlin, die den Lusitanistentag einmal mehr gro\u00dfz\u00fcgig unterst\u00fctzt, ganz herzlich zu diesem Preis gratulieren!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Im Zweijahresrhythmus verleiht der Deutsche Lusitanistenverband diesen Preis an herausragende Master- oder Doktorarbeiten, die an deutschsprachigen Universit\u00e4ten eingereicht und verteidigt wurden. Zum achten Mal wird der mit 1000 EUR dotierte Preis heute verliehen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Dem 1926 geborenen und 1990 verstorbenen Professor der Universit\u00e4t Graz, Literaturwissenschaftler und \u00dcbersetzer Georg Rudolf Lind, zu dessen bekanntesten Werken die Monographie <em>Teoria po\u00e9tica de Fernando Pessoa. <\/em>(Porto: Inova, 1970) geh\u00f6rt, bescheinigt Ulrich Schulz-Buschhaus in seinem Nachruf (ich zitiere) \u201edie Disposition einer besonderen methodischen Offenheit, die jede Einseitigkeit f\u00fcr suspekt hielt\u201c. Nicht Jasmin Wrobles besonders vielseitige Herangehensweise, w\u00e4re daher sicher auch in seinen Augen auszeichnungsw\u00fcrdig gewesen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Das komplexe Werk Haroldo de Campos \u2013 Entwurf einer \u00c4sthetik, die ihn auf die H\u00f6he derer hebt, die er verehrte, und auf die er sich intertextuell bezog (allen voran Ezra Pound, aber auch Joyce, Mallarm\u00e9 und Dante) \u2013 analysiert Jasmin Wrobel mit bewundernswertem Fingerspitzengef\u00fchl, gro\u00dfer Ausdauer und einer konzeptuellen Kreativit\u00e4t, die \u00fcberzeugt und dazu f\u00fchrt, dass es der Verfasserin gelingt, einen innovativen Beitrag zur Forschung zu leisten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Sie liest die <em>Gal\u00e1xias<\/em> \u2013 anders als die Forschungsliteratur bisher \u2013 vor allem in Hinblick auf das, was sie an Realit\u00e4t enthalten, als Zeitzeugnis der Katastrophen des 20. Jahrhundert, allen voran des Holocausts, aber auch des Vietnamkriegs und systemischer Gewalt in Lateinamerika. Die Verarbeitung der Reisen des Autors ins Europa der sp\u00e4teren Nachkriegszeit sowie seine Begegnung mit Ezra Pound stehen dabei besonders im Mittelpunkt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Als kritisches Analyseinstrumentarium schl\u00e4gt Jasmin Wrobel \u2013 in Anlehnung an die von Gunter Demnig konzipierten Stolpersteine \u2013 eine \u201ePoetik des Stolperns\u201c vor. Textuelle Stolpersteine, Stolperfallen, sprachliches Stolpern oder Stottern, Sprechblockaden, St\u00f6rimpulse, mentales Stolpern \u2013 all diese Begriffe werden produktiv zum Einsatz gebracht, um zu zeigen, wo und wie Haroldo de Campos bei der Verarbeitung gro\u00dfer Trag\u00f6dien der Menschheit, den Lesefluss behindert und Verfremdungseffekte erzeugt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Gutachterin Susanne Klengel w\u00fcrdigt die Arbeit unter anderem mit folgenden Worten:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u201eS\u00e4mtliche Analysen in dieser Arbeit erfolgen auf eine \u00e4hnlich pr\u00e4zise Weise und belegen Frau Wrobels Ausgangshypothese, dass die Hermetik dieses Langgedichts eine \u00fcberaus profunde und verbl\u00fcffend konkrete Auseinandersetzung mit der Zeitgeschichte enth\u00e4lt und als M\u00f6glichkeit einer poetischen Verarbeitung der Menschheitsverbrechen des 20. Jahrhunderts pr\u00e4sentiert wird. Ihre Feststellung, Haroldo de Campos habe mit den <em>Gal\u00e1xias<\/em> im Sinne eines kritischen Gegenentwurfs das gro\u00dfe Dante&#8217;sche Projekt des letztlich politisch und menschlich gescheiterten [Er]Neuerers der poetischen Sprache, Ezra Pound, zu Ende gef\u00fchrt, wie es in der konzisen Schlussbetrachtung (Kapitel 6) hei\u00dft, erscheint vor diesem Hintergrund sehr plausibel \u2014 es ist ein Weg ins Paradies, welches \u201anach der gro\u00dfen Katastrophe [ &#8230; ] nur in Fragmenten dargestellt werden kann\u2018 (S. 352).\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Zweitgutachterin Monika Schmitz-Emans res\u00fcmiert:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u201eDas Oeuvre von de Campos wird auf eine ausnehmend kompetente, facettenreiche und instruktive Weise erschlossen, seine Bedeutung im Kontext der poetischen Avantgarden gew\u00fcrdigt. Die Arbeit vermittelt monographieartig Kenntnisse \u00fcber den Zusammenhang von Lebensstationen und Werken, intertextuellen Vernetzungen und thematischen Schwerpunktbildungen. Sie profiliert sich dabei als n\u00fctzliche \u00dcbersichtsdarstellung \u00fcber gro\u00dfe Zusammenh\u00e4nge und Tendenzen ebenso wie als pointierter Beitrag zur Spezialforschung zu de Campos und seiner Poetik.\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Jasmin Wrobel studierte Hispanistik und Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft an der Ruhr-Universit\u00e4t Bochum und erhielt dort 2007 zun\u00e4chst ihren Bachelor of Arts. W\u00e4hrend ihrem Master-Studium an derselben Universit\u00e4t, das sie 2010 abschloss, arbeitete sie als wissenschaftliche Hilfskraft am Romanischen Seminar. Von 2012 bis 2015 war sie assoziiertes Mitglied am Internationalen Graduiertenkolleg <em>Entre Espacios \/ Zwischen R\u00e4umen<\/em>, am Lateinamerika-Institut der Freien Universit\u00e4t Berlin, sowie von 2013 bis 2019 Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Bereich der Lateinamerikanischen Literaturen und Kulturen am Lateinamerika-Institut der Freie Universit\u00e4t Berlin, am Lehrstuhl von Prof. Dr. Susanne Klengel, wo sie mit der hier pr\u00e4mierten Arbeit promovierte.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Derzeit arbeitet sie als Postdoktorandin und akademische Koordinatorin am Cluster of Excellence 2020 \u201eTemporal Communities: Doing Literature in a Global Perspective\u201c an der Freien Universit\u00e4t Berlin und erforscht die Darstellung von Frauenfiguren im spanischen und lateinamerikanischen Comic.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Bevor der Botschafter Jasmin Wrobel die Urkunde \u00fcberreicht, m\u00f6chte ich noch eine weitere Dissertation lobend erw\u00e4hnen, die dieses Mal f\u00fcr den Georg Rudolf Lind Preis eingereicht und ebenfalls mit der Bestnote bewertet wurde: Es handelt sich um die Dissertation von Janek Scholz mit dem Titel <em>Coisas futuras! Die metapoetologische Funktion der Kartenlegerin im Kontext des globalen S\u00fcdens am Beispiel brasilianischer Literatur<\/em>. Die Arbeit wurde von Prof. Dr. Kathrin Sartingen und Prof. Dr. Susana Kampff Lages betreut und im Dezember 2020 an der Universit\u00e4t Wien verteidigt wurde. Herzlichen Gl\u00fcckwunsch, lieber Janek, zu dieser hervorragenden Leistung!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Und nun schreiten wir zur \u00dcberreichung des Preises an Jasmin Wrobel. Nochmals ganz, ganz herzliche Gl\u00fcckw\u00fcnsche, liebe Jasmin, und alles Gute f\u00fcr deinen weiteren akademischen Werdegang.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Doris Wieser<\/em>, Pr\u00e4sidentin des DLV<\/p>\n<p>Leipzig, September 2021<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Georg-Rudolf-Lind-F\u00f6rderpreis 2021 Portr\u00e4t von Jasmin Wrobel (Preistr\u00e4gerin) Jasmin Wrobel studierte Romanische Philologie und Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft an der Ruhr-Universit\u00e4t Bochum.\u00a0Zwischen 2013 und 2019 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin im Bereich der Literaturen und Kulturen Lateinamerikas am Lateinamerika-Institut der Freien Universit\u00e4t&hellip;<\/p>\n<p class=\"more-link-p\"><a class=\"more-link\" href=\"http:\/\/lusitanistenverband.de\/pt\/foerderpreis\/preistragerin-2021\/\">Read more &rarr;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":16,"featured_media":0,"parent":18,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-1720","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/lusitanistenverband.de\/pt\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1720","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/lusitanistenverband.de\/pt\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"http:\/\/lusitanistenverband.de\/pt\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/lusitanistenverband.de\/pt\/wp-json\/wp\/v2\/users\/16"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/lusitanistenverband.de\/pt\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1720"}],"version-history":[{"count":10,"href":"http:\/\/lusitanistenverband.de\/pt\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1720\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1732,"href":"http:\/\/lusitanistenverband.de\/pt\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1720\/revisions\/1732"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/lusitanistenverband.de\/pt\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/18"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/lusitanistenverband.de\/pt\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1720"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}