{"id":235,"date":"2017-11-20T20:01:08","date_gmt":"2017-11-20T19:01:08","guid":{"rendered":"http:\/\/romanistisches-kolloquium.de\/dlv\/?page_id=235"},"modified":"2017-11-20T20:01:08","modified_gmt":"2017-11-20T19:01:08","slug":"lusitanistik-an-der-uni-wien","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/lusitanistenverband.de\/pt\/lusitanistentage\/wien-2011\/lusitanistik-an-der-uni-wien\/","title":{"rendered":"Lusitanistik an der Uni Wien"},"content":{"rendered":"<h3 align=\"center\"><a name=\"_Toc259895077\"><\/a>Portr\u00e4t: Die Lusitanistik am Institut f\u00fcr Romanistik der Universit\u00e4t Wien<\/h3>\n<div>\n<p class=\"bodytext\">Das Institut f\u00fcr Romanistik der Universit\u00e4t Wien ist mit rund 5000 Studierenden und ca. 100 Lehrenden eines der gr\u00f6\u00dften romanistischen Institute im deutschsprachigen RaumSeine Geschichte beginnt 1860, als das k. u. k. Unterrichtsministerium Adolf Mussafia (1835-1905) zum Au\u00dferordentlichen Professor der Romanischen Philologie ernannte und damit die erste Lehrkanzel f\u00fcr dieses Fach in \u00d6sterreich gr\u00fcndete; 1867 wurde Mussafia zum Ordentlichen Professor ernannt. Neben Mussafia wirkte Ferdinand Lotheissen (1833-1887) engagiert am Aufbau der Wiener Romanistik mit. Ein selbstst\u00e4ndiges Seminar f\u00fcr Romanische Philologie, das alle romanischen Sprachen umfasst, konnte erst 1894 eingerichtet werden. Dem fr\u00fch verstorbenen Lotheissen folgte 1890 Wilhelm Meyer-L\u00fcbke (1861-1936), der die Wiener Romanistik zu internationaler Bl\u00fcte f\u00fchrte. Bis Ende der siebziger Jahre des letzten Jahrhunderts umfasste das Studium der Romanistik alle romanischen Sprachen, darunter auch das Portugiesische. Danach wurde zwar das Studium einzelsprachlich aufgegliedert, nicht aber die Ordinariate.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">\n<p class=\"bodytext\">Ein eigenst\u00e4ndiges Studium der Lusitanistik existiert seit 1994, als es Georg Kremnitz (Ordentlicher Professor f\u00fcr Romanische Philologie seit 1986) und\u00a0 Michael Metzeltin (Ordentlicher Professor f\u00fcr Linguistik und Didaktik f\u00fcr romanische Sprachen seit 1989) gelang, auch f\u00fcr das Portugiesische neben Franz\u00f6sisch, Italienisch, Spanisch und Rum\u00e4nisch ein eigenes Curriculum einzuf\u00fchren. Im Jahre 2008 ist Kathrin Sartingen auf die neueingerichtete Professur f\u00fcr Ibero-Romanistik (Lusitanistik und Hispanistik mit Schwerpunkt Literatur- und Medienwissenschaften) berufen worden, womit auch der Lusitanistik der geb\u00fchrende Stellenwert neben den Studienrichtungen Franz\u00f6sisch, Italienisch, Spanisch und Rum\u00e4nisch garantiert wird. Im Studienjahr 2008\/09 hat das Institut f\u00fcr Romanistik der Universit\u00e4t Wien die Bachelor- und Masterstu\u00addien\u00adg\u00e4nge entsprechend dem Bologna-Prozess eingef\u00fchrt. Einge\u00adrichtet wur\u00adden ein Bachelorstudium Romanistik, in dem auch das Portugiesische vertreten ist, und sechs Masterstudieng\u00e4nge, darunter auch ein Master \u201eSpra\u00adchen und Kulturen der Iberoromania\u201c.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">\n<p class=\"bodytext\">Das Portugiesische in Wien hat eine lange Geschichte. Auf universit\u00e4rer Ebene kann es sowohl im Institut f\u00fcr Romanistik als auch am Zentrum f\u00fcr Translationswissenschaften studiert werden. Bereits im Jahre 1962 wurde das erste Lektorat f\u00fcr portugiesische Sprache und Kultur eingerichtet: Jos\u00e9 Palma Caetano wurde vom\u00a0<i>Instituto de Alta Cultura<\/i>, einem Vorg\u00e4nger des heutigen\u00a0<i>Instituto Cam\u00f5es<\/i>, zum ersten Lektor ernannt. In den achtziger\u00a0 und neunziger Jahren folgten ihm am Institut f\u00fcr Romanistik die Gastlektorinnen Maria Em\u00edlia Pawera Pinto Leite und Maria Em\u00edlia Bordalo. Neben den Kursen der Gastlektoren wurden immer wieder Lehrveranstaltungen zur portugiesischen Sprach- und Literaturwissenschaft angeboten, u.a. von Michael Metzeltin, Ilse Pollak, Christopher Laferl, Joachim Born, Guadalupe de Sousa, Fernanda Ramos und Tito L\u00edvio Cruz Rom\u00e3o.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Als im Jahre 1992 das\u00a0<i>Instituto Cam\u00f5es<\/i>\u00a0gegr\u00fcndet wurde, vertrat Ana Maria Delgado das erste offizielle Lektorat des\u00a0<i>Instituto Cam\u00f5es<\/i>; ihr folgten u.a. Ant\u00f3nio Pedro Dinis und Alcides Manuel Droguete Murtinheira. Inzwischen sind die Portugiesisch-Lektorate mit Unterst\u00fctzung des\u00a0<i>Instituto Cam\u00f5es<\/i>\u00a0so weit ausgebaut worden, dass das Institut f\u00fcr Romanistik der Universit\u00e4t Wien \u00fcber ein mit Medien wie Zeitschriften, B\u00fcchern und Filmen gut ausgestattetes\u00a0<i>Centro de L\u00edngua Portuguesa<\/i>\u00a0(CLP) verf\u00fcgt, dessen Leiter der jeweilige Lektor des\u00a0<i>Instituto Cam\u00f5es<\/i>\u00a0ist.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">\n<p class=\"bodytext\">In den letzen zehn Jahren ist das Studium der Lusitanistik immer attraktiver geworden, was sich an den steigenden Zahlen der Studierenden zeigt. Im Wintersemester 1999\/2000 gab es 121 und im WS 2009\/2010 insgesamt 176 Studierende. Dazu trug sicherlich auch die Einf\u00fchrung einer Gastprofessur f\u00fcr Lusitanistik im Wintersemester 1999\/2000 bei, die u.a. Erich Kalwa, Pedro Calafate, Thomas Str\u00e4ter, Markus Sch\u00e4ffauer und Kathrin Sartingen vertreten haben.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">\n<p class=\"bodytext\">Derzeit sind an der Wiener Romanistik &#8211; sowohl in der Lehre als auch in der Forschung &#8211; neun Lehrende in der Lusitanistik t\u00e4tig: Georg Kremnitz, Michael Metzeltin, Michael R\u00f6ssner und Kathrin Sartingen als Universit\u00e4tsprofessoren, Friedrich Frosch als Au\u00dferordentlicher rofessor, Margit Thir als Universit\u00e4tsassistentin, Marina Corr\u00eaa und Igor Metzeltin als Lehrbeauftragte und Alcides Manuel Droguete Murtinheira als Lektor des\u00a0<i>Instituto Cam\u00f5es<\/i>. Damit sind auch in der Lusitanistik alle S\u00e4ulen des Curriculums abgedeckt: Sprachwissenschaft, Literaturwissenschaft, Medienwissenschaft, Landeswissenschaften und Sprachausbildung. An der Historisch-Kulturwissenschaftlichen Fakult\u00e4t befasst sich zudem Universit\u00e4tsprofessor Friedrich Edelmayer regelm\u00e4\u00dfig in Lehre und Forschung mit der Geschichte der Iberischen Halbinsel und Lateinamerikas; an der Fakult\u00e4t f\u00fcr Sozialwissenschaften erforscht zudem Universit\u00e4tsprofessorin Elke Mader die Kultur- und Sozialanthropologie S\u00fcdamerikas mit Schwerpunkt Brasilien\/Amazonasraum.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">\n<p class=\"bodytext\">Im Besonderen sei auf folgende lusitanistische Aktivit\u00e4ten der Wiener RomanistInnen hingewiesen:<\/p>\n<p class=\"bodytext\">\n<p class=\"bodytext\"><b>Marina Corr\u00eaa<\/b>\u00a0ist Lehrbeauftragte f\u00fcr portugiesische Sprache, lusophone Literatur und lusophone Landeswissenschaften. Zu ihren Schwerpunkten z\u00e4hlen die Neo-Avantgarde und die Konkrete Poesie im internationalen Kontext und die Intermedialit\u00e4t zwischen Musik und Literatur.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">\n<p class=\"bodytext\">Die Forschungsschwerpunkte von\u00a0<b>Friedrich Frosch<\/b>\u00a0liegen in der Erz\u00e4hlliteratur des 19. und 20. Jahrhunderts (Portugal, Brasilien, Spanien, Frankophonie) sowie in den historischen Avantgarden und in der modernen und postmodernen Lyrik. Insbesondere hat er sich mit Literatur zwischen Devianz und Psychoanalyse befasst. Er ist auch Autor zahlreicher literarischer \u00dcbersetzungen.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">\n<p class=\"bodytext\"><b>Igor Metzeltin<\/b>\u00a0ist Lehrbeauftragter f\u00fcr portugiesische Sprache, lusophone Sprachwissenschaft und Medienwissenschaft. Zu seinen Forschungsschwerpunkten z\u00e4hlen das brasilianische und das portugiesische Kino, die \u00dcbersetzungswissenschaft, und Identit\u00e4ten in der lusophonen Welt und in der Sprachkontaktforschung.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">\n<p class=\"bodytext\"><b>Michael Metzeltin<\/b>\u00a0hat sich in seiner gesamtromanistischen Ausrichtung immer wieder mit lusitanistischen Themen befasst und zahlreiche einschl\u00e4gige Publikationen (u.a. \u00fcber Probleme der Syntax, der Textinterpretation und der Sprachgeschichte) ver\u00f6ffentlicht. Als Ordentlicher Universit\u00e4tsprofessor der Universit\u00e4t Wien hat er die Einrichtung einer Studienrichtung Portugiesisch begleitet und deren Entwicklung gef\u00f6rdert und die Einf\u00fchrung der Lusitanistik an der Comenius-Universit\u00e4t Bratislava garantiert. Seit 2001 ist er zusammen mit Margit Thir Leiter des j\u00e4hrlich stattfindenden \u00d6sterreichisch-portugiesischen Sommerkollegs (Partneruniversit\u00e4t:\u00a0<i>Universidade Nova de Lisboa<\/i>).<\/p>\n<p class=\"bodytext\">\n<p class=\"bodytext\"><b><span lang=\"PT-BR\">Alcides Manuel Droguete Murtinheira<\/span><\/b><span lang=\"PT-BR\">\u00a0ist seit 2006 Lektor des\u00a0<i>Instituto Cam\u00f5es<\/i>und Leiter des\u00a0<i>Centro de L\u00edngua Portuguesa<\/i>\u00a0(CLP).\u00a0<\/span>Er unterrichtet im Bereich der Sprachausbildung und der Landeswissenschaften an der Universit\u00e4t Wien und der Comenius-Universit\u00e4t Bratislava. Zu seinen Forschungsschwerpunkten z\u00e4hlen das portugiesische Kino und die portugiesische Musik. Weitere Arbeitsfelder liegen im Bereich der \u00dcbersetzungspraxis sowie der Entwicklung von Lehrpl\u00e4nen f\u00fcr die Sprachpraxis.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">\n<p class=\"bodytext\"><b>Michael R\u00f6ssner<\/b>\u00a0ist Universit\u00e4tsprofessor an der Universit\u00e4t M\u00fcnchen und Dozent und Lehrbeauftragter am Institut f\u00fcr Romanistik der Universit\u00e4t Wien. Er ist der Herausgeber der \u201eLateinamerikanischen Literaturgeschichte\u201c im Metzler Verlag. Zu seinen Schwerpunkten z\u00e4hlen u.a. der brasilianische Modernismus und die literarischen Kaffeeh\u00e4user (Lissabon).<\/p>\n<p class=\"bodytext\">\n<p class=\"bodytext\"><b>Kathrin Sartingen<\/b>\u00a0ist Lehrstuhlinhaberin f\u00fcr Lusitanistik und Hispanistik am Institut f\u00fcr Romanistik der Universit\u00e4t Wien. u ihren Forschungsschwerpunkten z\u00e4hlen transatlantische Literatur- und Kulturbeziehungen (Iberia-Lateinamerika-Afrika) sowie die portugiesisch- und spanischsprachigen Literaturen des 20. und 21. Jahrhunderts. Weitere Arbeitsfelder liegen im Bereich der intermedialen Beziehungen zwischen Film, Theater und Literatur, der lusophonen und hispanischen Medienkultur, der \u00c4sthetik neuer Medien sowie Themen und Theorien der Kulturwissenschaften. Neben ihrer Professur an der Universit\u00e4t Wien ist sie Betreuerin von Doktorats- und Studienprogrammen in Budapest und Bratislava.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">\n<p class=\"bodytext\">Die Forschungsschwerpunkte von\u00a0<b>Margit Thir<\/b>\u00a0liegen im Bereich der lusitanistischen, hispanistischen und franz\u00f6sistischen Sprachwissenschaft, Textwissenschaft und Kultursemiotik. Seit 2001 organisiert sie gemeinsam mit Prof. Metzeltin das \u00d6sterreichisch-portugiesische Sommerkolleg (Partneruniversit\u00e4t:\u00a0<i>Universidade Nova de Lisboa<\/i>). Seit 2006 h\u00e4lt sie auch Vortr\u00e4ge an der Comenius-Universit\u00e4t Bratislava im Bereich der Lusitanistik.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">\n<p class=\"bodytext\">Neben den interuniversit\u00e4ren Aktivit\u00e4ten bem\u00fcht sich die Wiener Lusitanistik um eine aktive Internationalisierung und um wissenschaftliche Zusammenarbeit mit anderen Institutionen und Universit\u00e4ten im In- und Ausland. Derzeit bestehen u.a. internationale Kooperationen mit der\u00a0<i>Universidade Nova de Lisboa<\/i>\u00a0(seit 2004\/2005), mit der\u00a0<i>Universidade do Porto<\/i>\u00a0(seit 1995\/1996) sowie seit kurzem ein bilaterales Abkommen mit der\u00a0<i>Universidade Federal do Rio de Janeiro<\/i>. Ein weiteres Kooperationsabkommen mit der\u00a0<i>Universidade Federal Fluminense<\/i>\u00a0in Niter\u00f3i ist in Vorbereitung. Seit dem Studienjahr 2004\/2005 besteht eine rege Kooperation mit der Comenius-Universit\u00e4t Bratislava, die die Akkreditierung der dortigen Studieng\u00e4nge unterst\u00fctzt.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">\n<p class=\"bodytext\">Zur Entwicklung der Lusitanistik hat auch das vom Bundesministerium f\u00fcr Wissenschaft und Forschung 2001 eingerichtete, \u00d6sterreichisch-Portugiesische Sommerkolleg beigetragen, das ein attraktives Zusatzangebot f\u00fcr die Studierenden zum Curriculum darstellt. Seitdem findet unter der Leitung von Michael Metzeltin und Margit Thir in Kooperation mit der\u00a0<i>Universidade Nova de Lisboa<\/i>\u00a0im Zwei-Jahres-Zyklus abwechselnd in \u00d6sterreich und Portugal das Kolleg statt, an dem w\u00e4hrend zwei Wochen 10 \u00f6sterreichische und 10 portugiesische Studierende teilnehmen.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">\n<p class=\"bodytext\">Ein zukunftsorientierter und ausschlaggebender Schritt war die Implementierung der Lusitanistik auf Lehrstuhlebene. Hier wird ein zunehmendes Augenmerk einerseits auf die Gesamtlusophonie (u.a. Lehrveranstaltungen zu afrikanischen Literaturen und Filmen in Zusammenarbeit mit der Afrikanistik) gelegt, sowie andererseits die Einbindung in eine Ibero-Romanistik und damit einhergehend eine St\u00e4rkung der Lateinamerikanistik (enge Zusammenarbeit mit dem \u00f6sterreichischen Lateinamerika-Institut LAI) angestrebt. Zahlreiche Veranstaltungen, die die internationalen und interdisziplin\u00e4ren Kooperationen f\u00f6rdern und ein Forum f\u00fcr Diskussionen und Austausch bieten, unterst\u00fctzen die Entwicklung der Lusitanistik in Wien: lusophone Filmreihen, Vortragsreihen (z.B. \u201eA voz feminina na lusofonia\u201c), Gastvorlesungen und Workshops. Mit einem transdisziplin\u00e4ren und gesamtlusitanistischen Programm findet seit Januar 2009 das\u00a0<i>Col\u00f3quio de Estudos Lus\u00f3fonos de Viena<\/i>\/Wiener Lusitanistentag statt, zu dem LusitanistInnen aus Europa und Lateinamerika kommen. Diese Veranstaltung, die j\u00e4hrlich stattfindet, wird von Kathrin Sartingen in Zusammenarbeit mit dem\u00a0<i>Centro de L\u00edngua Portuguesa<\/i>\u00a0des\u00a0<i>Instituto Cam\u00f5es<\/i>organisiert. Das zweite\u00a0<i>Col\u00f3quio de Estudos Lus\u00f3fonos de Viena<\/i>\u00a0fand vom 20. bis zum 22. Januar 2010 statt, an dem\u00a0 insgesamt 18 Vortragende aus Portugal, Brasilien, Chile, Spanien, Kroatien, Ungarn, Deutschland und \u00d6sterreich teilnahmen.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">\n<p class=\"bodytext\">Nicht zuletzt kann als ein Zeichen der St\u00e4rkung und des Ausbaus der Wiener Luistanistik die wichtige Aufgabe angesehen werden, den n\u00e4chsten internationalen Lusitanistentag des DLV im September 2011 auszurichten: eine gro\u00dfe Ehre und Herausforderung f\u00fcr das Institut f\u00fcr Romanistik und damit die Lusitanistik der Universit\u00e4t Wien.<\/p>\n<\/div>\n<p class=\"bodytext\">\n<p class=\"bodytext\"><i>Kathrin Sartingen und Michael Metzeltin\u00a0<\/i>(Wien)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Portr\u00e4t: Die Lusitanistik am Institut f\u00fcr Romanistik der Universit\u00e4t Wien Das Institut f\u00fcr Romanistik der Universit\u00e4t Wien ist mit rund 5000 Studierenden und ca. 100 Lehrenden eines der gr\u00f6\u00dften romanistischen Institute im deutschsprachigen RaumSeine Geschichte beginnt 1860, als das k.&hellip;<\/p>\n<p class=\"more-link-p\"><a class=\"more-link\" href=\"http:\/\/lusitanistenverband.de\/pt\/lusitanistentage\/wien-2011\/lusitanistik-an-der-uni-wien\/\">Read more &rarr;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":74,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-235","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/lusitanistenverband.de\/pt\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/235","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/lusitanistenverband.de\/pt\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"http:\/\/lusitanistenverband.de\/pt\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/lusitanistenverband.de\/pt\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/lusitanistenverband.de\/pt\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=235"}],"version-history":[{"count":1,"href":"http:\/\/lusitanistenverband.de\/pt\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/235\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":236,"href":"http:\/\/lusitanistenverband.de\/pt\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/235\/revisions\/236"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/lusitanistenverband.de\/pt\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/74"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/lusitanistenverband.de\/pt\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=235"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}