{"id":57,"date":"2017-11-18T18:12:50","date_gmt":"2017-11-18T17:12:50","guid":{"rendered":"http:\/\/romanistisches-kolloquium.de\/dlv\/?page_id=57"},"modified":"2017-11-20T19:31:18","modified_gmt":"2017-11-20T18:31:18","slug":"zur-lusitanistik-in-oesterreich","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/lusitanistenverband.de\/pt\/was-ist-lusitanistik\/zur-lusitanistik-in-oesterreich\/","title":{"rendered":"Zur Lusitanistik in \u00d6sterreich"},"content":{"rendered":"<p class=\"bodytext\">Dieter Messner (Salzburg)<\/p>\n<p class=\"bodytext\">\n<h1><b>Zur Situation der Lusitanistik in \u00d6sterreich<\/b><\/h1>\n<p class=\"bodytext\">\n<p class=\"bodytext\">Als eigene Studienrichtung existiert die Lusitanistik in \u00d6sterreich nur an zwei geisteswissenschaftlichen Fakult\u00e4ten: kontinuierlich an der Universit\u00e4t Salzburg, wo man sich nach einer Universit\u00e4tsreform Ende der siebziger Jahre, die die traditionelle Romanische Philologie in einzelne Studienrichtungen zerteilte, mit Erfolg dagegen gewehrt hatte, Portugiesisch g\u00e4nzlich abzuschaffen (an der Universit\u00e4t Wien, an der einst Joseph Huber t\u00e4tig war, hatte man damals unverst\u00e4ndlicherweise auf dieses \u00abKernfach der Romanistik\u00bb, wie es Dietrich Briesemeister k\u00fcrzlich bezeichnete, verzichtet).<\/p>\n<p class=\"bodytext\">An der Universit\u00e4t Innsbruck wurde nach der angesprochenen Universit\u00e4tsreform auch Portugiesisch als Studienrichtung eingerichtet, obwohl man sie gar nicht haben wollte, sondern Spanisch. Es gab aber dort nie ein vollst\u00e4ndiges Angebot an Lehrveranstaltungen, und vielleicht ist dies der Grund daf\u00fcr, da\u00df 1994 diese Studienrichtung von Innsbruck an die Universit\u00e4t Wien transferiert worden ist. An einigen anderen Universit\u00e4ten sind wenigstens Sprachkurse vorhanden, ebenso an diversen au\u00dferuniversit\u00e4ren Institutionen (Sprachschulen, etc.).<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Insgesamt gesehen nimmt also die Lusitanistik keine besondere Stellung innerhalb der \u00f6sterreichischen Romanistik ein, im Gegensatz zu den sogenannten \u00abgr\u00f6\u00dferen\u00bb Sprachen wie Spanisch, Franz\u00f6sisch und Italienisch, f\u00fcr deren Absolventen auch bessere Berufsaussichten bestehen bzw. bis vor einiger Zeit bestanden haben: Diese drei Sprachen sind n\u00e4mlich auch Unterrichtsf\u00e4cher an allgemeinbildenden und berufsbildenden H\u00f6heren Schulen. Allerdings hat sich die Lage in den letzten f\u00fcnf Jahren rapide verschlechtert: Eine Statistik \u00fcber das Durchschnittsalter von Lehrern der genannten Schulen gibt 38 Jahre an, so da\u00df kaum Posten frei werden, und in den n\u00e4chsten zwanzig Jahren wohl kein Bedarf an Nachwuchs vorhanden sein wird. F\u00fcr Absolventen des Portugiesischstudiums (und eines verpflichtenden Zweitfachs) sind die Stellenangebote hingegen verschwindend gering (vgl. Perl \/ Messner 1996).<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Das Interesse am Studium des Portugiesischen, das hierorts \u00fcber mehr als drei\u00dfig Jahre lang verfolgt werden kann, schwankt relativ stark in etwa dreij\u00e4hrigen Zyklen. Am st\u00e4rksten war der Andrang am Ende der siebziger und Anfang der achtziger Jahre. Damals war das Interesse an der Dritten Welt ziemlich gro\u00df, und neben Spanisch profitierte wegen Brasilien auch das Portugiesische davon. Eine so hohe Zahl von Anf\u00e4ngern, fast einhundert, hat es danach in Salzburg, das keine Gro\u00dfstadt ist und dessen Umfeld eher l\u00e4ndlich gepr\u00e4gt ist, nicht wieder gegeben. Untersucht man jetzt die F\u00e4cherkombinationen der Studenten, die Portugiesisch gew\u00e4hlt haben, so sind es einerseits erkennbar am Beruf orientierte Gr\u00fcnde (z.\u00a0B. Politikwissenschaft, Publizistik, Theologie etc.), andererseits gibt es aber auch F\u00e4cher, die \u00fcberhaupt keine Berufsausssichten haben (wie Russisch oder andere, sogenannte \u00abOrchideenf\u00e4cher\u00bb, etc.). Ein gar nicht so geringer Anteil der Studenten beginnt das Portugiesischstudium \u00fcbrigens nicht sofort nach der Matura, sondern manchmal nach einigen Jahren Berufst\u00e4tigkeit, auch im Ausland. Diese Fakten lassen \u00fcberlegenswert scheinen, eine zu starke Einbeziehung der Lusitanistik in die traditionelle Struktur des Gesamtfaches \u00abRomanische Philologie\u00bb (in der klassischen Form als einer diachron-komparatistischen Disziplin) neu zu diskutieren. Die vorhin genannten F\u00e4cherkombinationen m\u00fcssen eben auch vor dem Hintergrund der jeweiligen Vorbildung, die die Studenten mitbringen, gesehen werden: das Fehlen von Lateinkenntnissen, ungen\u00fcgende bis keine Sprachkompetenz im Franz\u00f6sischen, daraus resultierend, bzw. dem kausal vorhergehend, Desinteresse an historischen und komparatistischen Fragestellungen.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Diese Tatsachen f\u00fchren nat\u00fcrlicherweise auch zur \u00dcberlegung, solchen potentiellen Studenten \u00fcberhaupt abzuraten, ein philologisches Studium \u00abPortugiesisch\u00bb zu w\u00e4hlen. Akzeptiert man aber diese angef\u00fchrten Voraussetzungen der Studenten, dann m\u00fc\u00dfte man einen neuen Studienplan entwickeln, was allerdings in \u00d6sterreich im Augenblick noch schwierig ist, da dieser traditionellerweise immer f\u00fcr die gesamte Romanistik g\u00fcltig ist, und die Vertreter der Lusitanistik schon durch die numerische Unterlegenheit gegen\u00fcber den Vertretern des Franz\u00f6sischen und Italienischen sich kaum f\u00fcr Neuerungen durchsetzen k\u00f6nnen. Erst mit einem sogenannten UOG (Universit\u00e4tsorganisationsgesetz) von 1993, das in Salzburg 1998 umgesetzt wird, k\u00f6nnen in einem neuen Studienplan sogenannte \u00abModule\u00bb auch aus eher praktischen F\u00e4chern gew\u00e4hlt werden. Auch werden endlich solche \u00abModule\u00bb, die eine bestimmte Mindeststundenanzahl umfassen, den Erwerb eines Abschlu\u00dfzeugnisses zum Nachweis einer Zusatzqualifikation eines anderen Studiums erm\u00f6glichen und vielleicht die \u00abkleineren\u00bb Sprachen attraktiver machen, als dies bisher im Regelstudium \u00fcblich war.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">In diesem Zusammenhang entstehen \u00fcbrigens wieder Disparit\u00e4ten, die den bisher verlangten Nachweis obligater Lateinkenntnisse als Voraussetzung f\u00fcr das Romanistikstudium in Frage stellen. Schon jetzt haben n\u00e4mlich die meisten Studienanf\u00e4nger keine Lateinkenntnisse. Sie m\u00fcssen diese in einem relativ zeitaufwendigen, ganzj\u00e4hrigen Kurs mit sechs Semesterwochenstunden erwerben; doch diese an der Universit\u00e4t erworbenen Kenntnisse sind &#8211; um ernsthaft Wissenschaft betreiben zu k\u00f6nnen &#8211; f\u00fcr jede tiefgehende Forschungsarbeit in der historischen oder vergleichenden Perspektive unzureichend, es sei denn, es liegt ein sehr gro\u00dfes pers\u00f6nliches Interesse der Studierenden vor.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Wegen der fehlenden Lateinkenntnisse war es \u00fcbrigens n\u00f6tig, die Inhalte der Lehrveranstaltungen entsprechend zu \u00e4ndern, um dem gr\u00f6\u00dferen Erkl\u00e4rungsbedarf zu entsprechen: Man denke nur an die klassischen Literaturen, zu deren akademischen Verst\u00e4ndnis nat\u00fcrlich Kenntnisse der Antike n\u00f6tig sind. Wenn jetzt aber jemand ein Hauptfach, f\u00fcr das er nicht Latein braucht, w\u00e4hlt, und Portugiesisch als Zweitfach, dann ist er von der Verpflichtung, Lateinkenntnisse nachzuweisen, befreit.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Diese vorhin angesprochene Unterlegenheit &#8211; auf allen Ebenen, von der geringeren Studentenzahl angefangen, den wenigen Mitarbeitern, bis zum meist einzigen Lehrstuhlinhaber, der auch in der Hispanistik t\u00e4tig sein mu\u00df, &#8211; hat sicher auch dazu gef\u00fchrt, da\u00df man an vielen Universit\u00e4ten selten komplette Angebote von Lehrveranstaltungen findet, die sich exklusiv an Lusitanisten richten. In Salzburg ist dies aufgrund einer jahrzehntelangen Tradition bisher immer m\u00f6glich gewesen, auch wenn in Zukunft in \u00abschwachen\u00bb Jahrg\u00e4ngen die Gefahr besteht, durch die neuerdings vorgeschriebene Mindestteilnehmerzahl die Lehrveranstaltung streichen zu m\u00fcssen. An anderen Universit\u00e4ten werden unter Portugiesisch meist nur f\u00e4cher\u00fcbergreifende Lehrveranstaltungen angeboten: im Vorlesungsverzeichnis z.\u00a0B. der Universit\u00e4t Wien f\u00fcr das Sommersemester 1998 lese ich: \u00abRomanische Sprachwissenschaft und Psychoanalyse\u00bb; \u00abDas lange europ\u00e4ische Jahrhundert\u00bb; \u00abLiteraturwiss. Seminar f\u00fcr Italianisten und Lusitanisten\u00bb, etc. (vgl. P\u00f6ll 1998, der eine aktuelle Aufstellung f\u00fcr \u00d6sterreich gibt).<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Eines der Argumente, das im Zusammenhang mit der Herausl\u00f6sung der Lusitanistik aus dem ehrw\u00fcrdigen, traditionellen &#8211; und deutschen &#8211; Fach \u00abRomanische Philologie\u00bb vorgebracht wird, lautet, da\u00df dadurch die \u00abWissenschaftlichkeit\u00bb verloren gehe. Dieser Einwand gilt aber nur dann, wenn man das Portugiesischstudium ausschlie\u00dflich als wissenschaftliche T\u00e4tigkeit ansieht, und nicht als Vor- bzw. Nachbereitung eines Berufes: Unter meinen Studenten befinden sich auch Personen, die gar nicht mehr so jung sind und die z.\u00a0B. als Entwicklungshelfer (meist zur Fortbildung in Handwerken) l\u00e4ngere Zeit in portugiesischsprechenden L\u00e4ndern t\u00e4tig waren und nach ihrer R\u00fcckkehr (vielleicht auch aus falsch verstandenem Stolz) glauben, studieren zu m\u00fcssen. Durch eine spezielle Eingangspr\u00fcfung ist ihnen dies sogar ohne Nachweis der Matura m\u00f6glich.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Andererseits kann ein Universit\u00e4tsstudium, auch nicht das der Lusitanistik, nicht ausschlie\u00dflich auf Berufsvorbereitung ausgerichtet sein, solange es keine anderen wissenschaftlichen Institutionen gibt, die sich gezielt der Forschung widmen. Der Komplexit\u00e4t der Romanischen Philologie als einer \u00abdeutschen\u00bb Wissenschaft verdankt unsere Disziplin \u00fcberhaupt ihren Stellenwert: Allein das komparatistische Element hat neue Horizonte er\u00f6ffnet, wie sie sonst monoglotte Muttersprachler gar nicht erahnen k\u00f6nnen. Wer an lusitanistischen Gro\u00dfkongressen teilnimmt, sei es im Bereich der Literaturwissenschaft, sei es im Bereich der Sprachwissenschaft, wird die D\u00fcrftigkeit so manchen Beitrags eines ausschlie\u00dflich muttersprachlichen monoglotten Wissenschafters nicht \u00fcbersehen.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Dazu aus meinem engeren Forschungsbereich einige Beispiele: Das W\u00f6rterbuch der portugiesischen Akademie, genauer gesagt der einzige Band mit A-, der 1793 erschienen ist, wurde 1993 wieder aufgelegt und von monoglotten muttersprachlichen Fachleuten wie folgt charakterisiert: \u00ab[\u2026] o Dicion\u00e1rio da Academia \u00e9 ainda hoje um modelo de t\u00e9cnica lexicogr\u00e1fica, elaborada com o maior rigor cient\u00edfico [\u2026]\u00bb (Casteleiro 1981: 48); \u00abO Dicion\u00e1rio da Academia d\u00e1 testemunho de um saber lexicogr\u00e1fico moderno, apoiado em boa reflex\u00e3o te\u00f3rica [\u2026]\u00bb (Verdelho 1994: 677); \u00ab[\u2026] \u00e9 obra de grande alcance filol\u00f3gico [\u2026]\u00bb (Sabio 1996: 165).<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Keiner meiner gesch\u00e4tzten Kollegen ist je auf die Idee gekommen, die eigenen Behauptungen empirisch abzusichern, sonst h\u00e4tten sie erkennen m\u00fcssen, da\u00df die damaligen Lexikographen nicht selten sowohl aus dem\u00a0<i>Diccionario de la lengua castellana<\/i>\u00a0von 1780 wie aus aus der\u00a0<i>Encyclop\u00e9die, ou dictionnaire raisonn\u00e9\u00a0<\/i>[\u2026] von 1752 ff. recht unversch\u00e4mt \u00fcbersetzt hatten. Ob ein ausschlie\u00dflich lusitanistisch t\u00e4tiger Kollege, sei er Portugiese oder Deutscher, \u00fcberhaupt auf die Idee gekommen w\u00e4re, \u00fcber den Zaun seines Faches hin\u00fcber in Nachbars Garten zu schauen? \u00dcbrigens f\u00e4llt auch vermutlich einem Nur-Hispanisten nicht ein, dasselbe zu tun: M. Alvar Ezquerra hat ein W\u00f6rterbuch aus den Jahren 1786-1793 neu herausgegeben, weil es: \u00ab[\u2026] nunca [fue] apreciada en su justa medida, ni con el respeto que merece [\u2026]\u00bb (Terreros 1987: 6). Tatsache ist, da\u00df so manche Zeile darinnen auch aus franz\u00f6sischen Quellen abgeschrieben worden ist.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Ich frage mich bei literaturwissenschaftlichen Vortr\u00e4gen, z.\u00a0B. \u00fcber Saramagos Buch\u00a0<i>O Evangelho segundo Jesus Christo\u00a0<\/i>, oft schon im vorhinein, welche Ignoranz an Bibelwissen zu Tage kommen mag, und stelle nachher meist betr\u00fcbt fest, da\u00df dem bzw. der Vortragenden nicht einmal der Gedanke gekommen ist, geschweige denn der Wille vorhanden war, in dem Originaltext nachzuschlagen, den Saramago persifliert.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Wie k\u00f6nnen wir also aus der Schere herauskommen, die zwischen der bestimmten Studenten und deren vermutetem Berufsfeld zugedachten Ausbildung und den hohen Anforderungen eines wissenschaftlichen Faches entstanden ist?<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Konkret sehe ich hier bereits die Weichen gestellt: Berufsbezogene Ausbildung wird in \u00d6sterreich immer h\u00e4ufiger (und vielleicht sogar effizienter) an den zahlreichen, neu entstehenden Fachhochschulen angeboten. Wissenschaftliche Forschung hingegen, \u00abl&#8217;art pour l&#8217;art\u00bb sozusagen, wird zumindest bei den Geisteswissenschaften wohl an den Universit\u00e4ten bleiben. Ob allerdings je f\u00fcr solche Orchideenf\u00e4cher wie Portugiesisch irgendwo ein praxisorientierter au\u00dferuniversit\u00e4rer Lehrgang zustande kommen wird, ist stark anzuzweifeln. Was wiederum hei\u00dft, da\u00df wir weiterhin in dem Dilemma stecken bleiben, das wir heute schon haben, und das ich oben dargelegt habe.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Kommen wir noch einmal zur spezifischen Situation \u00d6sterreichs zur\u00fcck. Gr\u00f6\u00dfere Forschungsprojekte laufen meines Wissens eigentlich nur an der Universit\u00e4t Salzburg, sieht man von einer Wiener Untersuchung der lusoafrikanischen Literatur ab. Ein Kollokationsw\u00f6rterbuch ist im Entstehen, ein frauenspezifisches Projekt zur Literatur Brasiliens hat begonnen, \u00fcber Kreolsprachen wird geforscht, und zwei gr\u00f6\u00dfere Projekte, die erst nach internationaler Evaluierung die n\u00f6tige Finanzierung erhielten, schreiten gut voran:<\/p>\n<p class=\"bodytext\">1.<i>\u00a0Dicion\u00e1rio dos dicion\u00e1rios portugueses<\/i>: Seit 1994 wurden in der Printversion 10 B\u00e4nde mit im Schnitt 600 Seiten ver\u00f6ffentlicht.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">2.<i>Corpus da Gaceta de Lisboa<\/i>: Noch wird an der Vergr\u00f6\u00dferung des Corpus gearbeitet, mit dessen Hilfe die k\u00fcmmerlichen Studien des modernen Portugiesisch erg\u00e4nzt werden sollen (vgl. Castro 1991, der in seiner Geschichte der portugiesischen Sprache ca. 100 Seiten unter dem Titel \u00abDo Latim ao Portugu\u00eas antigo\u00bb geschrieben hat, aber nur zehn zum \u00abPortugu\u00eas cl\u00e1ssico\u00bb und keine f\u00fcr die Jahrhunderte danach).<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Diesen Projekten wird international gro\u00dfe Aufmerksamnkeit geschenkt, und eine Reihe von internationalen Kooperationen ist entstanden.<\/p>\n<p class=\"bodytext\"><b>Bibliographie<\/p>\n<p><\/b><\/p>\n<p class=\"bodytext\">Casteleiro, Jo\u00e3o Malaca (1981): \u00abEstudo do 1\u00b0 Dicion\u00e1rio da Academia\u00bb, in:<i>Mem\u00f3rias da Academia das Ci\u00eancias de Lisboa\u00a0<\/i>22, S. 47-63.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Castro, Ivo (1991):\u00a0<i>Curso de hist\u00f3ria da l\u00edngua portuguesa<\/i>, Lisboa: Universidade Aberta.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Perl, Matthias \/ Messner, Dieter (1996): \u00abDiskussionsrunde zu Arbeitsmarktschancen von Portugiesischabsolventen in \u00d6sterreich und Deutschland\u00bb, in:\u00a0<i>Lusorama<\/i>\u00a031 (Oktober), S. 135-136.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">P\u00f6ll, Bernhard (1998): \u00abLusitanistik an \u00f6sterreichischen Universit\u00e4ten\u00bb, in:\u00a0<i>Mitteilungen des Deutschen Lusitanistenverbandes\u00a0<\/i>10 (Juli), S. 40-42.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Sabio Pinilla, J. A. (1996): \u00abA etimologia nos dicion\u00e1rios portugueses\u00bb, in:\u00a0<i>Actas XI Encontro APL<\/i>, Bd. 2, Lisboa: ohne Verlag, S. 159-172.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Terreros y Pando, Esteban de (1987):\u00a0<i>Diccionario castellano con las voces de ciencias y artes<\/i>, Madrid: Viuda de Ibarra, 1786-1793, edici\u00f3n facs\u00edmil, presentaci\u00f3n por Manuel Alvar Ezquerra, Madrid: Arco-Iris.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Verdelho, Telmo (1994): \u00abPortugiesisch: Lexikographie\u00bb, in: Holtus, G\u00fcnther \/ Metzeltin, Michael \/ Schmitt, Christian (Hrsg.) (1994):\u00a0<i>Lexikon der Romanistischen Linguistik<\/i>, Bd. 6, 2, T\u00fcbingen: Niemeyer, S. 673-692.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dieter Messner (Salzburg) Zur Situation der Lusitanistik in \u00d6sterreich Als eigene Studienrichtung existiert die Lusitanistik in \u00d6sterreich nur an zwei geisteswissenschaftlichen Fakult\u00e4ten: kontinuierlich an der Universit\u00e4t Salzburg, wo man sich nach einer Universit\u00e4tsreform Ende der siebziger Jahre, die die traditionelle&hellip;<\/p>\n<p class=\"more-link-p\"><a class=\"more-link\" href=\"http:\/\/lusitanistenverband.de\/pt\/was-ist-lusitanistik\/zur-lusitanistik-in-oesterreich\/\">Read more &rarr;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":10,"menu_order":4,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-57","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/lusitanistenverband.de\/pt\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/57","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/lusitanistenverband.de\/pt\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"http:\/\/lusitanistenverband.de\/pt\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/lusitanistenverband.de\/pt\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/lusitanistenverband.de\/pt\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=57"}],"version-history":[{"count":3,"href":"http:\/\/lusitanistenverband.de\/pt\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/57\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":186,"href":"http:\/\/lusitanistenverband.de\/pt\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/57\/revisions\/186"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/lusitanistenverband.de\/pt\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/10"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/lusitanistenverband.de\/pt\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=57"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}